Aktuelles vom Chalmberger Weinbaubetrieb

Staatsweinfinale 2024

Wir sind dabei. Jedes Jahr werden in vier Kategorien (reine Pinot noir / reine Riesling-Silvaner / weisse Spezialitäten / rote Spezialitäten) die besten Weine des Kantons erkoren. Die besten vier pro Kategorie kommen ins Staatsweinfinale. Und der Chalmberger Pinot noir war dabei. Wir freuen uns über diesen Erfolg. 

Gezwitscher Juli 2024

Mal heiss, mal kühl, doch meistens nass begegnen und die aktuellen Tage.  Mit vielen Helfern konnten wir in den Reben wie auch bei unseren Biodiversitätsprojekten viel erreichen. Dabei wurden wir wieder tatkräftig von einer Juraparkgruppe unterstützt. Alle geplanten grossen Steinlinsen, Asthaufen und auch Heckenschnitte konnten abgeschlossen werden. 

Die Trauben wachsen im Rekordtempo und halten uns auf Trab. Dies verlangt nicht nur viel Hand- und Maschinenarbeit, sondern auch grosse Vorsicht im Pflanzenschutz. Also Daumen drücken für einen schönen Sommer 🙂

Laubheften maschinell
Stein um Stein....
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Gezwitscher Juni 2024

Das Gras wächst uns immer noch davon! Mit fleissigen Helfern und guter Koordination laufen viele Sachen zugleich. 

Die Spritzsaison hat nun definitiv begonnen und wir schwirren mit der Drohne über die Reben. Ganz nach dem Motto „So wenig wie möglich, soviel wie notwendig“. 

Mitte Mai durften wir einen tollen Einsaztag mit einer Juraparkgruppe geniessen. Trotz anhaltendem Dauerregen wurde unermüdlich geschleppt, gesägt, gestapelt und gelacht. Mit Ihnen schufen wir zwei neue grosse Steinlinsen und stutzten eine grosse Wildhecke. Damit bauten sie einen Asthaufen als  zukünftigen Lebensraum für z.B. einheimische Wieselarten. Vielen Dank nochmals!  

Weiterhin wird in den Reben fleissig das hohe Gras gemäht und die Reben penibel Erlesen.

 

Ein starkes Team
Ein starkes Team
Wir trotzen den Grasmassen!
Modern in der Luft!
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Gezwitscher Mai 2024

Sobald die letzten Frostnächte (hoffentlich) vorbei sind, werden auch die Reben in den Junganlagen geschnitten. Dazu hebt man die schützenden Rohre weg, schneidet die Rebe evt. nochmals bis auf zwei Augen zurück (um sie zu stärken) und bindet die jungen Stämmli mit Gummibändern an. Diese lässt man die ersten drei bis vier Jahre dran. Danach werden sie entfernt um zu verhindern dass die Maschinen (Unterstockbürste) sie zerfetzen und so Gummiabfälle liegen bleiben. Die Stämmchen werden später mit von Garn umwickelten Drähten festgebunden. Diese sind biologisch abbaubar und lösen sich innert zwei Jahren auf. 

Ab Mitte Mai wird es hektisch. Nun werden alle Rebstöcke erlesen, d.h. man putzt die Stämme und lässt auf den Stöcken und den Bögen nur eine gewisse Anzahl Schosse (je nach Sorte mehr oder weniger) sein. Diese Arbeit erfordert viel Zeit und die fehlt, weil die Reben ja nicht aufhören zu wachsen, bis wir fertig sind.

Und dann ist da noch das extrem schnell wachsende Gras. Es gilt zu mähen, was das Zeug hält. Also Vollgas im Mai…

Gezwitscher April  2024

April April, das Wetter macht was es will. noch selten gab es ein Jahr wie dieses. Fast jeden Tag zeigt sich das Wetter mit einem neuen Gesicht. Die frostigen Temperaturen machen auch den Reben zu schaffen. Und so entschieden wir uns, die Reben mit Feuern zu schützen. Jedes einzelne Grad ist wichtig.  Und so gelang es uns, die Temperaturen trotz -3 Grad Celsius, im Positiven zu halten. Hoffen wir auf einen baldigen warmen Frühling! 

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Gezwitscher März 2024

Die Sonne strahlt und die Farben wechseln von Braun zu Grün. Fleissig wurden nun alle Reben fertig geschnitten und die Anlagenreperatur kann nun beginnen. Dies ist jetzt der perfekte Zeitpunkt. Anschliessen werden alle Bögen und Strecker der Reben angebunden . So sind die Reben startklar für ein neues Jahr mit einem gleichmässigen Wuchs. Parallel haben auch die Arbeiten an den Trockensteinmauern begonnen. Somit ist auf dem Betrieb immer etwas los. 

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Gezwitscher Februar 2024

Vereinzelt sieht man schon die ersten Blumen. Mit den Frühlingstagen erwacht die Natur aus ihrem Winterschlaf und schon bald zeigt sie sich wieder in einem satten Grün. Fleissig werden in den Reben weiterhin die Rebstöcke zurückgeschnitten und die Anlagen werden wieder auf Vordermann gebracht und repariert. 

Gezwitscher Januar 2024

Liebe Weinfreunde,

am 1. Januar übernahm ich den elterlichen Familienbetrieb. Ich freue mich, mit neuen Ideen, Elan und Tatendrang den Chalmberger Weinbau weiter in die Zukunft zu führen. Und vor allem bin ich gespannt auf viele interessante Begegnungen und Gespräche mit Ihnen, unseren treuen Weinliebhabern und Kunden. Herzlich willkommen… 

Gezwitscher Dezember 23

Der Rebschnitt ist in vollem Gange. Bei jedem Rebstock wird penibel darauf geachtet, wie er geschnitten werden soll. In diesem Jahr schauen wir besonders genau auf die Schäden des diesjährigen Hagelschlags. Solche Verletzungen machen es unmöglich, einen Holztrieb im nächsten Jahr als Fruchtrute zu verwenden. Also heisst es Augen auf. 

Der sanfte Rebschnitt wird bei uns seit nun 4 Jahren angewandt. Dabei wird der  Gesundheit der Leitbahnen im Rebstock besonders Beachtung geschenkt. 

Schon letztes Jahr konnten wir gut erkennen dass sich der Wuchs der Reben positiv verändert hat. 

Rebschnitt

Wir sind dabei: Gold am GoldenenWeingenuss 2023

Unser Kerner ist erstklassig. Geniessen Sie diesen fruchtigen Apéro-Wein bei uns oder mit Freunden zuhause. 

Gezwitscher Oktober / November 23

Die Traubenernte 2023 war kurz und intensiv. Die Hitzetage in diesem Sommer haben bei einzelnen Sorten zu einer ungleichen Reife geführt. Teilweise mussten rote Trauben vor den normal früheren weissen Sorten geerntet werden. Trotzdem sind wir mit der Weinlese  2023 qualitativ sehr zufrieden und freuen uns auf grossartige Weine. Ein herzlicher Dank geht an alle unsere fleissigen Erntehelfer.

Die Umsetzung unserer Biodiversitäts – Projekte ging nach dem frühen Läset vollgas weiter. 

Die grosse Trockensteinmauer inmitten des Chalmbergs wurde zur richtigen Zeit fertiggestellt und bietet vielen Kleintieren, Reptilien, und auch uns für viele Jahrzehnte eine stabile Grundlage. 

Zusätzlich wurden die Arbeiten an neuen Steinlinsen, Asthaufen und Pflanzungen von diversen Dornengruppen, Juraparkwildrosen und Rebberg – Pfirsichen fortgeführt. 

Damit wurden weitere wichtige Lebensräume für Insekten, Kleintiere und Nistvögel geschaffen. 

Wunderschöne Trauben konnten geerntet werden
Fertigstellung der grossen Trockensteinmauer
Neue grosse Asthaufen wurden erstellt
und auch weitere Steinlinsen wurden erstellt
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Gezwitscher September 23

Wussten Sie schon: Gemäss Jury des Vereins NHV Theophrasus ist die Weinrebe die „Heilpflanze des Jahres“ 2023. Der Weinstock enthält besonders in den Früchten und vor allem in den Kernen, aber auch in den Blättern eine Fülle heilkräftiger Substanzen (wie Antioxidantien). 

Seit geraumer Zeit sieht man von Weitem einen hellen Fleck am Chalmberg. Es wird in unserem Rebberg eine grosse Trockensteinmauer saniert. Mit viel Fleiss und Ausdauer stapelt  das Team von Crea – Natira Stein um Stein zu einer imposanten Mauer. Wir freuen uns, diese für viele menschliche,  aber vor allem auch  tierische Generationen zu erhalten. 

Aber auch im Rebberg geht es schneller voran als erwartet und die Läsetvorbereitungen laufen auf Hochtouren. Die Traubenkisten werden gewaschen, die Scheren kontrolliert, die Kufen der Schlitten poliert und die grossen Standen gereinigt. 

Sanierung der Trockensteinmauer
Die Scheren sind bereit
Die Kisten und die Schlitten sind in Startposition 😉
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Gezwitscher August 23

Nach einer langen Trockenperiode regnete es ziemlich heftig und jetzt ist es wechselhaft und kühl. Die Reben erholten sich nach dem Hagel und bildeten schnell wieder neue Blätter. Jetzt ist auslauben und weiter kappen angesagt. Jetzt ist auch Zeit um Neophyten zu bekämpfen und auszureissen (Berufskraut etc.) Der Hagel hat auch die Traubenmenge reguliert. So bleibt mehr Zeit für die Pflege der Biodiversitätsflächen. 

Kappen der Triebspitzen
Auslauben mit dem Laubsauger
Kappen von Hand
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Gezwitscher Juli 23

Es läuft nicht immer alles so rund, wie man es gerne hätte. Am 21. Juni richtete ein heftiger Hagelschlag grossen Schaden im Rebberg an. Alles, was westwärts ausgerichtet und nicht in der Nähe von Bäumen stand, wurde abrasiert. Viele Trauben wurden getroffen und dorrten ab und auch die  Schosse wurden verletzt. Nun hiess es aufpassen beim Einschlaufen (die Schosse brechen an den Schadstellen). Und beim Schneiden im nächsten Winter wird es auch nicht einfach. Die Reben wuchsen aber nach dem Schock weiter und die Trauben erreichten Erbsengrösse. Es ist eine strenge Zeit. Die Rebschosse müssen immer wieder aufgebunden oder eingeschlauft werden (maschinell oder von Hand), die obersten Schosse werden gekappt und unter den Stöcken wird mit Hilfe einer rotierenden Bürste gemäht. 

Hagelschaden
Wo sind die Trauben?
Trauben erreichen Erbsengrösse
Sie sind kurz vor Traubenschluss
Einschlaufen maschinell
(links vorher, rechts nachher)
Maschinelles Heften
Mit Hilfe von Schnüren und Klammern
Unterstock mähen mit der Bürste
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Gezwitscher Juni 23

Auf den nassen Frühling folgte die trockene und nun auch noch heisse Witterung. Das förderte ein explosionsartiges Wachstum. Nach dem Austrieb halfen uns viele fleissige Mitarbeiter die Reben zu erlesen (überschüssige Schosse entfernen) und einzuschlaufen. Und das viele und enorm hohe Gras wird immer wieder gemäht. Anfang Juni fanden wir die ersten blühenden und herrlich duftenden  Gescheine,  das heisst in 100 Tagen könnten die ersten Trauben reif sein. Um die Biodiversität zu fördern errichteten wir mit tatkräftiger Unterstützung des UBS-Einsatz-Teams zwei neue Steinlinsen. Herzlichen Dank!

Neue Steinlinsen zur Steigerung der Artenvielfalt
Der Blütenbeginn
Erlesen
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Unsere Weine sind top: 3 x Gold am internationalen PIWI-Wine-Award

Chalmberger Rondo-Weinlikör 91 PAR-Punkte

Chalmberger Sauvignac 92 PAR-Punkte

Chalmberger Solaris 91 PAR-Punkte

Erfolg an der Falstaff PIWI-Trophy und am Goldenen Weingenuss

Mit dem neu trocken ausgebauten Solaris erzielten wir die sehr gute Punktzahl von 88 und der herrliche Sauvignac erhielt stolze 87 Punkte. Wir freuen uns über diesen Erfolg. Geniessen Sie mit uns diese excellenten Tropfen. Weitere Infos zu den Falstaff-Prämierungen finden Sie unter Chalmberger Weinbau in Oberflachs, – Falstaff

Der Chalmberger Pinot noir 2018 wurde von 20 Fachleuten aus der ganzen Schweiz anlässlich des „Goldenen Aargauer Weingenusses“ degustiert und am höchsten benotet. Ein Spitzenwein der Extraklasse und wir sind stolz auf ihn.  Erhältlich exklusiv direkt bei uns ab Hof oder per Shop…

 

Ernte 2022 – Danke für einen wunderbaren Läset

 
Die Ernte ist im Trockenen, die Scheren, Kisten und Schlitten gewaschen und für nächstes Jahr eingelagert. 
Wir blicken dankbar auf ein wunderbares Weinjahr zurück. 
Die Trauben waren gesund und zuckersüss und der Läset ein Traum. 
An dieser Stelle möchten wir uns von ganzem Herzen bei all unseren treuen Erntehelfern für ihren Einsatz bedanken. Ohne sie ginge es nicht. Vielen Dank euch allen…. 
Habsburg
verdiente Kaffeepause nach der Weinlese
Ran an die Kistli...
Die Ernte ist eingefahren
Die wohlverdiente Tavolata am letzten Erntetag...
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Erfolg an der Falstaff-Prämierung von PIWI-Weinen

 

PIWI-Weine sind ökologisch. PIWI-Weine sind ehrlich  und PIWI-Weine sind Trend. Das zeigt die neueste Falstaff-Ausgabe. 

Seit der Übernahme des Betriebes 1990 kultivieren wir mehltauresistente Trauben . Und seit der Gründung von PIWI-International sind wir dabei und produzieren PIWI-Weine. 

Geniessen Sie unsere Spitzenweine. 

 

Zu unseren PIWI-Weinen

 

Drohne im Einsatz

Wir gehen mit der Zeit. (AZ-Artikel vom 3.6.2020) In der Bekämpfung der Pilzkrankheiten an den Europäer Reben gehen wir neue Wege. Durch den Einsatz einer Spritzdrohne erwarten wir eine Senkung der Hilfsmittel im Pflanzenschutz.  

Prämierungen

Unsere Weine sind top, das zeigen immer wieder die Erfolge an Nationalen und Internationalen Prämierungen

(Unsere Erfolge)